Berühren berührt.

Ava Kathleen Manke: Was ich weitergebe und teile, ist das was ich erfahre.

Der verbindende rote Faden meiner 35 Jahre als Trainerin, Hebamme, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Intensivkrankenschwester ist die Haptonomie nach Frans Veldman jr.

6 Jahre habe ich in einem Meditationszentrum gelebt. Achtsamkeit, Körper- und Atemarbeit gebe ich als lebendige authentische Erfahrungen weiter.

Seit 2007 biete ich therapeutische Sitzungen und Gruppen an und begleite körperpsychotherapeutische Ausbildungen mit dem Therapeuten Dhyan Manish in D/F.

Seit 2013 führe ich in Südfrankreich eine Hebammenpraxis mit präventiver Gynäkologie und haptonomischer Betreuung als Vision ganzheitlicher Hebammenarbeit jenseits einer Lebensabschnittbegleitung.

Ich fühle · ich bin · richtig · wie ich bin

Haptonomie – die Kraft der einfühlsamen Berührung stärkt Vertrauen, Geborgenheit und innere Ruhe. Sie öffnet den Raum für echte Begegnung mit uns selbst und anderen.

Haptonomie verbindet zwei altgriechische Begriffe: nomos – das Gesetz des Lebens und hapto – berühren, verbinden, vereinen. Schon vor der Geburt erfahren wir über unsere Haut, dass wir in Beziehung stehen: zu uns selbst, zu anderen und zur Welt.

Jede Berührung bestätigt unser Sein und stärkt unser Erleben von Sicherheit, Geborgenheit und Ankommen bei uns selbst. So entstehen in uns Vertrauen, Stabilität und die Fähigkeit, tragende Beziehungen zu gestalten.

Haptonomie für Einzelpersonen

Tief mit seinem Inneren in Verbindung, anerkennen, authentisch ganz werden

Haptonomie lädt ein, sich selbst in Tiefe zu begegnen – den eigenen Gefühlen, Verletzungen und inneren Wahrheiten. Durch achtsame Berührung entsteht ein Raum von Geborgenheit und Annahme, in dem Heilung und Ganzwerden möglich werden.

Haptonomie für Paare

Ein verbindender Raum für authentische Begegnung

Haptonomie eröffnet Paaren einen neuen Weg der Begegnung und des miteinander Teilens – jenseits von Routine, Gewohnheit und Sprachlosigkeit. Sie unterstützt, sich gegenseitig zu empfangen und anzunehmen.

Haptonomie in der Schwangerschaft und bei der Geburt

Empfangen, annehmen, akzeptieren, verbunden sein, ganz.

Schon im Mutterleib spürt ein Kind, dass es willkommen ist und frei, in Kontakt mit seinen Eltern zu treten. Durch haptonomische Berührung erfährt es Geborgenheit, Sicherheit, Liebe und die Bestätigung, so angenommen zu sein, wie es ist.

Haptonomie für das Neugeborene und seine Eltern

Angenommen, wie ich bin, geborgen, gesehen, verbunden.

Mit der Geburt tritt das Baby als eigenständiges Wesen ins Leben – und ist doch noch eng verbunden mit den Menschen, die es versorgen. Haptonomie unterstützt das Baby, seine Eigenständigkeit zu entfalten und aktiver am Familienalltag teilzunehmen.

Weitere Infos: intuisens.de